Blumen · Garten · Ikebana · Natur

Was ist ein Ikebana Kurs?

Du hast schon mal von Ikebana gehört und möchtest es gerne ausprobieren? Was erwartet Dich  in einem Ikebana Kurs?   –   wenn Du neugierig bist,  zeige ich es Dir gerne, weil ich es kann. Ich bin zertifizierte Ikebana Lehrerin und wenn Du hier klickst, erfährst Du mehr über mich.

Meine Ausbildung fand nach den Regeln der japanischen Sogetsu Schule statt.  Und hier kannst Du einige allgemeine Informationen über Ikebana lesen.

Ein Grundstil in einer Schale

Falls Du denkst –  oh jeh,  das ist sicher ganz kompliziert –  erzähle ich Dir heute, wie so ein Kursus abläuft, dann weißt Du schon mal,  was Dich erwartet.

Vielleicht fragst Du Dich erst, was eigentlich der Unterschied zwischen Ikebana und Floristik ist?

Dies ist eine ganz vereinfachte Darstellung,  beides hat seinen eigenen Reiz  – aber Ikebana zeigt oft eine spezielle Struktur.

Ikebana, der Blumenweg, ist eine ganz besondere Art, frische Blumen auf eine bestimmte Weise in ein Gefäß zu stecken. Dazu benötigt man für den Anfang eine Schale, einen Kenzan (Steckigel) und eine Schere. Diese Ausrüstung kannst Du  bei mir während  des Kurses ausleihen oder kaufen.

Es gibt in der Sogetsu Schule  Grundstile. Einen dieser Grundstile werden wir als erste Aufgabe in jedem Kurs aufbauen und lernen damit die Grundlage für Ikebana Gestecke. Das wäre der erste Schritt, den Du  in einem Kurs lernst. Wenn Du öfter dabei bist, wirst Du verschiedene Grundstile kennen lernen und bekommst dadurch ein Gefühl für freie Blumengestecke.

              Der aufrechte Grundstil

Das ist schon eine ziemlich aufregende Sache und vermittelt einen ersten Eindruck, was ein Ikebana Gesteck sein kann. Aber keine Angst, es ist nicht schwer, sondern nur Besonders und benötigt etwas Konzentration.

In jedem Kursus arbeiten wir zur Entspannung eine zweite Aufgabe im freien Stil. Hier kannst Du Deiner Kreativität freien Lauf lassen, solltest aber die erlernten Regeln beachten.

Freier Stil

Für diese freie Arbeit suche ich mir immer ein besonderes Thema aus. Oft hat es mit der Jahreszeit zu tun, manchmal mit besonderen Zutaten oder vielleicht hast Du einen besonderen Wunsch, auf den ich mich gerne vorbereite.

Die Zutaten dafür bringe ich mit.

Die Kurse in Berlin Charlottenburg finden in diesem Raum statt:

In Falkensee gibt es diesen Raum mit Blick in den Garten, aus dem sich jeder Material holen darf.

Schulungsraum Falkensee

Und wenn Du jetzt Lust bekommen hast, Ikebana kennen zulernen, hier findest Du die nächsten Kurse und hier kannst Du Dich anmelden.

Fotos und Text: R.M.

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Blumen · Ikebana

Weitere Ikebana Kurse in Berlin-Charlottenburg

es geht weiter mit Ikebana am Samstag, den 22.10.16 in zwei Kursen:

14:00 – 16:30 Uhr

17:00 – 20:00 Uhr

 Adresse: 10629 Berlin,  In der Nähe vom U-Bahnhof Adenauerplatz U7.

die genaue Adresse gibt es bei Anmeldung

Die Teilnehmer erfahren in einer kurzen Einführung die Geschichte des Ikebana und fertigen  ein Ikebana Arrangement aus speziell ausgewählten Blumen- und Pflanzenmaterialien nach bestimmten Regeln.
Dabei lernen Sie, je nach Jahreszeit, unterschiedliches Material und verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten kennen.
In einem kleinen Kreis lernen Sie am Anfang ein „Moribana“ in einer Schale zu stecken. Dabei bekommen Anfänger und Fortgeschrittene unterschiedliche Aufgaben.

Um Blumen und Zweige zu befestigen, wird ein Kenzan (Steck-Igel) benötigt. Außerdem eine flache Schale und eine Ikebana Schere.

Diese Materialien können mitgebracht, bei mir ausgeliehen oder zu einem günstigen Preis gekauft werden.

Ikebana Einführungskurs      2 Std.  =   15,00 Euro, incl. Blumenmaterial

Bitte anmelden über den Blog oder per email: isabellakrockand ed web.de

Facebook: https://www.facebook.com/ikebana.brandenburg

Ich freue mich über Eure Anmeldungen und sende herzliche Blumengrüße

Ikerena

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Der Frühling bricht durch das alte Gehölz

Mit einem Ikebana Gesteck ist es möglich, eine ganz eigene Aussage darzustellen und gerade bei dieser Arbeit, die während meiner Ausbildung entstand, ist es sehr offensichtlich. Die Aufgabe hieß damals, mit „Masse“ arbeiten. Es müssen mehr als fünf Blüten verwendet werden und ich habe die Masse noch zusätzlich durch die Zweige verstärkt.

Manchmal gelingt es mir, während der Auseinandersetzung mit dem Thema und den vorhandenen Blumen, in einen tiefen meditativen Zustand zu gelangen. Und meistens entsteht dann eine Komposition aus meiner eigenen Tiefe, die „richtig“ ist. Das ist ein wunderbares Gefühl.

Tulpen

Das Gefäß ist eine alte Schale aus den 50er Jahren.