Frühling in meiner Tokonoma

Ganz leise zieht der Frühling auch in meine Tokonoma ein.

Bei einem Ikebana Treffen im Februar arbeiteten wir mit Schwemmholz vom Templiner See. Wie faszinierend, wenn aus „Weggeworfenem, Vermodertem, Unbeachtendem“ wieder Schönheit wird. Durch die Verbindung mit Ikebana bekommt dieses „zufällig Gefundene“ einen neuen Sinn.

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Die Vase ist von Jan Kollwitz, ein ganz besonderer Keramiker, der seine Keramiken in einer traditionellen, japanischen Technik herstellt. Hier ist seine interessante Website.

Fotos und Text R.M.

 

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Über Renate Murawski

Ikebana Lehrerin in Berlin und Falkensee
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